Willkommen – traumasensibles Yoga & Begleitung für hochsensible Frauen ab 40 

Fühlst du dich oft innerlich angespannt, obwohl im Außen eigentlich alles ruhig ist?
 Drehst du dich im Gedankenkarussell – besonders abends oder nach Begegnungen mit anderen?
 Und kennst du das Gefühl, dich in Beziehungen schnell zu verlieren? 

Dann bist du hier richtig. 

Ich bin Rosi und ich begleite Frauen wie dich dabei, wieder bei sich selbst anzukommen.
 Nicht über Druck oder „du musst nur…“ – sondern über deinen Körper und dein Nervensystem. 

 

🌿 Was dich hier erwartet 

In meinen Stunden verbinden wir sanfte Yogaübungen mit einfacher Nervensystemregulation und klarer Selbstreflexion. 

Das heißt ganz konkret: 

  •  du lernst, dich in stressigen Momenten selbst zu beruhigen 
  •  du spürst früher, wann du deine Grenzen verlässt 
  •  du findest zurück in ein Gefühl von „Ich bin sicher in mir“ 

Zwischen den Terminen bekommst du kleine, alltagstaugliche Übungen –
 damit sich auch wirklich etwas in deinem Leben verändert. 

 

🌿 Wobei ich dich unterstütze 

Viele Frauen kommen zu mir, wenn sie: 

  •  sich nach einer Trennung neu sortieren 
  •  sich in Beziehungen immer wieder verlieren 
  •  schnell überfordert oder innerlich unruhig sind 
  •  sich selbst kaum noch spüren 

Nach einiger Zeit verändert sich oft spürbar etwas: 

  •  der Körper wird ruhiger 
  •  das Gedankenkarussell wird leiser 
  •  Kontakte fühlen sich leichter an 
  •  sie bleiben mehr bei sich, auch im Kontakt mit anderen 

 

🌿 Meine Arbeitsweise 

Traumasensibles Yoga bedeutet:
 Du musst nichts leisten und nichts „richtig“ machen. 

Du entscheidest jederzeit:
 Wie weit gehe ich? Was fühlt sich heute sicher an? 

Wir arbeiten mit: 

  •  langsamen Bewegungen 
  •  Atemübungen 
  •  bewusster Körperwahrnehmung 
  •  kleinen inneren Beobachtungen 

So entsteht Schritt für Schritt wieder Vertrauen in deinen Körper. 

 

🌿 Ein Beispiel 

Stell dir vor:
 Du bist in einem Gespräch – und merkst plötzlich, wie du innerlich unruhig wirst. 

Früher:
 Du passt dich an, sagst Ja, obwohl du Nein meinst – und bist danach erschöpft. 

Heute:
 Du spürst früher, was passiert.
 Atmest einmal bewusst.
 Und kannst bei dir bleiben. 

Genau das üben wir. 

 

🌿 Wenn du dir das wünschst 

Wenn du wieder ruhiger werden willst,
 dich selbst besser spüren möchtest
 und Beziehungen leben willst, ohne dich dabei zu verlieren – 

dann begleite ich dich gerne. 

 


🌿 Traumasensibles Yoga - Was ist das?

Traumasensibles Yoga hilft dir, dich wieder sicher in deinem Körper zu fühlen.

Viele Frauen, die zu mir kommen, sagen:
 „Ich bin ständig angespannt.“
 „Ich denke zu viel.“
 „Ich fühle mich schnell überfordert – auch bei kleinen Dingen.“

Hier setzen wir an. Ganz langsam. In deinem Tempo.


1. Ein sicherer Rahmen

Bevor wir starten, sprechen wir kurz:
 Was beschäftigt dich gerade?
 Was fällt dir schwer?
 Was würde dir guttun?

In der Stunde selbst lade ich dich immer wieder ein, dich zu orientieren:
 Fühlst du dich gerade wohl?
 Möchtest du etwas verändern?

Du lernst: Ich darf mir meinen Platz sicher machen.


2. Deinen Körper wieder als Verbündeten erleben

Viele Frauen mit Bindungstrauma haben das Gefühl:
 „Mein Körper stresst mich nur.“

Zum Beispiel:
 Herzklopfen, Enge in der Brust, Unruhe.

In meinen Stunden merkst du Schritt für Schritt:
 Dein Körper ist nicht gegen dich – er versucht dich zu schützen.

Durch langsame Bewegungen und Atmung lernst du:
 Ich kann mich selbst beruhigen.


3. Dich von innen spüren lernen

Vielleicht kennst du das:
 Du sollst „fühlen“, aber da ist einfach nichts.

Oder nur Unruhe.

Wir üben genau das – ganz einfach:

Du sitzt oder liegst ruhig.
 Und fragst dich:
 Wo spüre ich meinen Atem gerade?

  •  Im Bauch? 
  •  In der Brust? 
  •  Oder gar nicht? 

Alles ist okay.

Vielleicht kommt mit der Zeit ein kleines Kribbeln.
 Oder Wärme.
 Oder du merkst: „Da ist Spannung.“

So entsteht wieder Kontakt zu dir selbst.


4. Du darfst wählen

In meinen Stunden gibt es kein „so muss es sein“.

Ein Beispiel:
 Alle machen eine Übung – und du merkst: Das ist mir gerade zu viel.

Dann darfst du:

  •  pausieren 
  •  eine leichtere Variante wählen 
  •  oder einfach liegen bleiben 

Und genau das ist der wichtige Schritt:
 Du hörst auf dich – statt dich anzupassen.


5. Deine Grenzen spüren

Dein Körper zeigt dir früh, wenn etwas zu viel wird.

Zum Beispiel:

  •  dein Atem wird flach 
  •  dein Körper wird angespannt 
  •  du wirst unruhig 

Früher bist du vielleicht darüber hinweggegangen.

Heute lernst du:
 Hier ist meine Grenze – und ich darf sie achten.


6. Beziehung neu erleben

Viele Verletzungen entstehen in Beziehungen.
 Deshalb heilen sie auch dort.

In der Stunde erlebst du:
 Da ist jemand – und du darfst trotzdem bei dir bleiben.

Diese Erfahrung nimmst du mit in deinen Alltag:
 Gespräche werden ruhiger.
 Du fühlst dich weniger ausgeliefert.


7. Zurück in deinen eigenen Rhythmus

Vielleicht kennst du Extreme:
 Entweder total angespannt – oder komplett erschöpft.

Im traumasensiblen Yoga finden wir zurück in die Mitte.

So wie beim Atmen:
 Ein und Aus.
 Anspannung und Entspannung.

Mit der Zeit fühlt sich dein Alltag wieder gleichmäßiger an.


🌿 Wichtig

Traumasensibles Yoga ersetzt keine Therapie.
 Aber es kann dich sehr dabei unterstützen, dich wieder stabiler, ruhiger und mehr bei dir zu fühlen.